Blutdruck: Umfangreiche Informationen, Komponenten und Zubehör

Aufschlussreiche Diagnostik über den Blutfluss

Der Blutdruck ist die messbare Einheit des Drucks, der durch das Blut in den Arterien ausgeübt wird. Gemessen werden kann der Blutdruck mit speziellen Blutdruckmessgeräten, die aufgrund technischer Weiterentwicklung heutzutage in mehreren Varianten erhältlich sind. Der optimale Blutdruck liegt bei etwa 130/80 mmHg. Bei erhöhten Werten spricht man von Bluthochdruck, also der arteriellen Hypertonie, bei zu niedrigen Werten von arterieller Hypotonie. Erste Anzeichen werden diagnostisch über erstmalige oder regelmäßige Blutdruckmessungen erkannt.

Bluthochdruck – Die Volkskrankheit 

Die Hypertonie, allgemein bekannt als Bluthochdruck, ist eine in Deutschland weit verbreitete Erkrankung, dessen Grundlage ein dauerhaft hoher Druck in den Blutgefäßen ist. Dieser dauerhafte und die Blutgefäße schädigende Druck liegt bereits bei einem Blutdruck von 140/90 mmHg vor. Dauerhaft geschädigte Gefäße sind Grundlage bei der Entstehung schwerer Folgeerkrankungen wie Myokardinfarkt und Apoplex, also Herzinfarkt und Schlaganfall.

Symptomatisch betrachtet, macht sich die Hypertonie durch eine Reihe von Symptomen bemerkbar. Typisch sind beispielsweise Kopfschmerzen, die besonders häufig morgens auftreten. Dazu kommen Schwindel, Kurzatmigkeit, dauerhafte Müdigkeit, eventuelles Nasenbluten und ein gerötetes Gesicht. Auch ein auftretender Tinnitus kann eine Folgeerscheinung von Bluthochdruck sein. Hinzu kommen gegebenenfalls noch Symptome, die aus einer Folgeerkrankung des Bluthochdrucks resultieren, wie etwa Ödembildung, Sehstörungen und ein Engegefühl in der Brust. Grundlage und Risikofaktoren der Hypertonie sind oftmals ein ungesunder Lebensstil. Dazu gehören das Rauchen, die dauerhafte Einnahme kalorienreicher Kost und auch Bewegungsmangel, etwa durch einen Bürojob. Aber auch Stress, hormonelle Störungen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes begünstigen das Auftreten einer Hypertonie beim Patienten.

Die Diagnostik gestaltet sich einfach. Über regelmäßige Blutdruckmessungen, auch eine Langzeitmessung von 24 Stunden kann sehr aufschlussreich sein, können erste Abzeichen bereits erkannt werden. Ergänzend dazu werden in der Diagnostik noch eine Blut- und Urinuntersuchung eingeleitet, sowie ein EKG, bzw. eine Echokardiografie. Durch eine Änderung des Lebensstils ergänzend mit medikamentöser Unterstützung und ausreichend Bewegung gestaltet sich die Prognose bei konsequenter Therapie als außerordentlich positiv.

Niedriger Blutdruck – mehr Symptom als Erkrankung

Die arterielle Hypotonie, also der niedrige Blutdruck beim Patienten, ist, besonders unter jungen und schlanken Frauen, weit verbreitet. Der Blutdruck ist ab einem Wert von 100/60 mmHg zu niedrig. Symptomatisch äußert sich niedriger Blutdruck in Schwindel, Müdigkeit und eventuell Herzrasen. Auch Kopfschmerzen und Atemnot sowie Ohrensausen können auf einen zu niedrigen Blutdruck hinweisen.

Bei der Hypotonie wird zwischen zwei Formen unterschieden. Die primäre Hypotonie ist die häufigste Form und tritt oft ohne eine diagnostizierbare Ursache auf. Es wird vermutet, dass die Neigung zu einer primären Hypotonie auch vererbt werden kann. Sie sekundäre Hypotonie hingegen tritt als Symptom einer Grunderkrankung auf. Grunderkrankungen mit Hypotonie als Symptom können beispielsweise die Schilddrüsenunterfunktion, gewisse Herzerkrankungen und Salzmangel sein.

Blutdruckmessgeräte – zuverlässige Diagnostik 

Klassischerweise können Auffälligkeiten im Blutdruck durch Messungen frühzeitig erkannt werden. Entweder fallen ungewöhnliche Werte bei einer Kontrollmessung beim Arzt auf oder bei der regelmäßigen Überwachung von Vitalzeichen. Die klassische Messung erfolgt mittels Manschette am Oberarm des Patienten. Dadurch können die Blutdruckwerte manuell durch den Mediziner oder durch das medizinische Fachpersonal korrekt ermittelt werden. Durch technische Weiterentwicklung stehen jedoch auch automatische Blutdruckmessgeräte für den Heimgebrauch und für die Verwendung im professionellen medizinischen und klinischen Umfeld zur Verfügung. Dabei wird die Messung elektronisch vorgenommen, lediglich die Manschette muss noch am Oberarm befestigt werden.

Die klassischen Blutdruckmessgeräte reichen jedoch völlig aus für die Ermittlung korrekter und unverfälschter Blutdruckwerte.

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